Personal-Mitarbeiter

Der digitale Mitarbeiter, der deine Bewerbungen vorsortiert

Du redest nur noch mit den Bewerbern, die wirklich passen. Den Rest sortiert er vorher — rund um die Uhr, in deinem Sinne.

Ingo Weltz beim Seminar
Der Engpass

Fachkräfte sind knapp — und die Zeit für Bewerbungen auch

Du suchst seit Monaten einen Gesellen. Es kommen ein paar Bewerbungen rein — aber die Hälfte hat keinen Führerschein, will 40 Kilometer anfahren oder passt vom Gewerk gar nicht. Trotzdem musst du jeden anrufen, jede Mail lesen, jedem hinterhertelefonieren. Und während du auf der Baustelle stehst, wartet der eine gute Bewerber, der abends um neun das Formular ausgefüllt hat, zwei Tage auf eine Antwort — und ist dann beim Nächsten. Der Engpass ist nicht, dass niemand kommt. Der Engpass ist die Zeit, die du an die Falschen verlierst.

So arbeitet er

So arbeitet dein Personal-Mitarbeiter

Er sitzt nicht im Büro und wartet auf 9 Uhr. Er nimmt jede Bewerbung sofort an, stellt die Fragen, die du sonst selbst am Telefon stellst, und legt dir am Ende nur noch die auf den Tisch, mit denen sich das Weiterreden lohnt.

Nimmt jede Bewerbung an

Egal ob übers Formular, per Anruf oder über WhatsApp — und egal ob mitten in der Nacht oder Sonntagabend. Kein Bewerber landet mehr im Nirwana, weil gerade keiner Zeit hatte.

Stellt deine ersten Fragen

Gewerk, Erfahrung, Führerschein, ab wann verfügbar, wie weit ist die Anfahrt — genau die Punkte, die du sonst im ersten Telefonat abklopfst, bevor du überhaupt über ein Gespräch nachdenkst.

Sortiert vor

Passt / passt nicht / grenzwertig — mit einer kurzen Notiz, warum. So siehst du auf einen Blick, wer deine harten Kriterien erfüllt und wer nicht, ohne selbst jede Bewerbung durchzuackern.

Meldet dir nur die Passenden

Du bekommst die guten Kandidaten mit allen Antworten gebündelt — bereit zum Anrufen. Kein Sichten, kein Sortieren, kein Nachfragen mehr davor.

Nicht übergestülpt

So stellen wir DEINEN Personal-Mitarbeiter auf deinen Betrieb ein

Wir stülpen keinen fertigen Bewerber-Bot über deinen Betrieb. Erst hören wir zu: Was muss ein Bewerber bei dir können, was ist ein hartes K.-o. (kein Führerschein, kein passendes Gewerk, zu weite Anfahrt), was ist nur ein Nice-to-have? Dann schauen wir in echte Daten — vergangene Bewerbungen, wen du abgesagt hast und warum, wer sich im Nachhinein als guter Griff erwiesen hat. Daraus bauen wir die Fragen und die Sortier-Logik: deine Kriterien, dein Ton, deine Reihenfolge. Danach lassen wir ihn an echten Bewerbungen laufen, hören mit und justieren nach — sortiert er zu streng, lockern wir; rutscht Unpassendes durch, ziehen wir an. Am Ende sortiert er so vor, wie du es selbst tun würdest — nur ohne dass es dich Zeit kostet.

Was du bekommst

Das bekommst du

Einen Kanal, der Bewerbungen rund um die Uhr annimmt — auch abends und am Wochenende, wenn der gute Geselle nach Feierabend sucht

Deine eigenen Fragen und deine K.-o.-Kriterien im Gespräch — kein Standard-Fragebogen von der Stange

Jede Bewerbung mit klarer Vorsortierung: passt / passt nicht / grenzwertig — mit einer kurzen Begründung, warum

Die Antworten sauber gebündelt, damit du in einer halben Minute siehst, wen du anrufst

Kein Bewerber geht unter, weil keiner ans Telefon ging oder die Mail im Posteingang unterging

Wir hören mit und justieren nach, wenn sich deine Anforderungen ändern — der Mitarbeiter bleibt auf deinem Stand

Aus der Praxis

Der Mechanismus läuft schon

Dieser Personal-Mitarbeiter ist neu — aber die Technik dahinter ist es nicht. Derselbe Mechanismus, der Anrufe annimmt, Fragen stellt und Termine vorsortiert, läuft bei einem Handwerksbetrieb bereits im Alltag: dort ging der Telefon-Mitarbeiter morgens live und hatte gut anderthalb Stunden später den ersten qualifizierten Termin im Kalender.* Genau diese Annehmen-Nachfragen-Vorsortieren-Logik richten wir hier auf Bewerbungen aus. Wir bauen und betreiben unsere KI seit über 20 Jahren im Web — kein Bausatz zum Selbermachen, sondern eingerichtet und überwacht. (* echter Kundenfall, anonymisiert)

Häufige Fragen

Bevor du fragen musst.

Findet mir die KI jetzt einen Gesellen?

Nein. Eine KI stellt keinen Handwerker ein und ersetzt keinen Menschen im Team. Was sie kann: die Vor-Sortier-Zeit abnehmen. Sie nimmt jede Bewerbung an, stellt deine ersten Fragen und trennt die Passenden von denen, mit denen du ohnehin nicht weiterreden würdest. Die Entscheidung, wen du einstellst, triffst du — nur eben nur noch bei den Kandidaten, die es wert sind.

Ersetzt das meinen Mitarbeiter im Büro?

Nein. Wer heute deine Bewerbungen sichtet, macht danach genau das, wofür du ihn brauchst — nur ohne den Stapel unpassender Bewerbungen davor. Der Personal-Mitarbeiter macht die stumpfe Vorarbeit: annehmen, nachfragen, vorsortieren. Das Bauchgefühl beim Vorstellungsgespräch bleibt bei euch.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, wie viel wir auf deinen Betrieb einstellen — welche Fragen, welche K.-o.-Kriterien, welche Kanäle. Deshalb nennen wir hier keine Pauschale, die nachher nicht passt. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deinen Ablauf an und du bekommst ein Angebot, das zu deinem Betrieb passt.

Sind die Daten der Bewerber sicher?

Ja. Die Bewerberdaten laufen über Server in der EU und werden nach DSGVO behandelt — nicht in irgendeinen amerikanischen Chatbot gekippt. Und wir sagen jedem Bewerber offen, dass er im ersten Schritt mit einem digitalen Assistenten spricht. Kein Vorspielen, keine versteckte Aufzeichnung.

Was, wenn ein guter Bewerber trotzdem rausfällt?

Deshalb gibt es die dritte Schublade: grenzwertig. Alles, was der Mitarbeiter nicht klar zuordnen kann, landet nicht im Müll, sondern bei dir mit Notiz. Die K.-o.-Kriterien bestimmst du selbst — und wenn wir merken, dass die Vorsortierung zu streng oder zu locker ist, hören wir echte Fälle mit und stellen nach.

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Weniger Zeit mit den Falschen. Mehr Zeit für die Richtigen. Reden wir drüber?

Kein Verkaufsvortrag, kein KI-Buzzword-Bingo. Wir schauen uns deinen Betrieb an und sagen dir geradeheraus, ob und wie dir dieser Mitarbeiter hilft.

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