Werbe-Mitarbeiter

Google Ads für Handwerker, die nicht selbst am Konto sitzen wollen

Ein digitaler Mitarbeiter, der dein Werbebudget steuert: Er schaltet deine Anzeigen dahin, wo gerade jemand nach deiner Leistung sucht, testet was funktioniert und schichtet um, sobald etwas Geld verbrennt. Kein Konto zum Selberbasteln — wir richten ihn ein und behalten ihn im Auge.

Ingo Weltz beim Kaffee
Der Engpass

Dein Werbebudget verpufft — und du merkst es erst auf der Rechnung

Vielleicht läuft bei dir schon Google-Werbung. Oder eine Agentur hat mal was aufgesetzt und seitdem läuft es auf Autopilot. Das Ergebnis kennst du: Am Monatsende ist das Budget weg, ein paar Anrufe kamen rein, aber du weißt nicht welcher davon über die Anzeige kam — und welcher dich viel zu viel gekostet hat. Anfragen kommen auf gut Glück. Mal ist die Woche voll, mal ist Funkstille, und beeinflussen kannst du es nicht. Das eigentliche Problem ist nicht die Anzeige selbst. Es ist, dass niemand täglich draufschaut und das Budget dahin lenkt, wo es Aufträge bringt.

So arbeitet er

So arbeitet dein Werbe-Mitarbeiter

Er macht das, wofür bei den meisten Betrieben schlicht keine Zeit ist: das Konto jeden Tag beobachten und nachsteuern. Nicht einmal aufsetzen und liegen lassen, sondern laufend justieren — anhand dessen, was wirklich zu Anfragen führt.

Budget dahin lenken, wo Nachfrage ist

Er schaltet deine Anzeigen für die Leistungen und Orte, wo gerade Leute mit echtem Auftrag suchen — nicht für alles gleichzeitig auf Verdacht.

Mehrere Varianten gegeneinander testen

Verschiedene Anzeigentexte und Suchbegriffe laufen parallel. So zeigt sich schwarz auf weiß, worauf deine Kunden anspringen — statt zu raten.

Nach echten Anfragen messen, nicht nach Klicks

Klicks und die Zahlen, die Google meldet, sind nicht dasselbe wie ein Anruf mit Auftrag. Er misst, was tatsächlich als Anfrage bei dir ankommt.

Umschichten, was Geld verbrennt

Suchbegriffe ohne Auftrag werden ausgeschlossen, gute bekommen mehr Budget. Das passiert laufend — nicht erst, wenn der Monat gelaufen ist.

Nicht übergestülpt

So stellen wir DEINEN Werbe-Mitarbeiter auf deinen Betrieb ein

Wir stülpen dir keine Standard-Kampagne über. Ein Werbe-Mitarbeiter ist nur so gut wie das, was er über deinen Betrieb weiß. Deshalb: Erst hören wir zu — wir schauen uns deine letzten Anfragen und Aufträge an und lernen, welche Jobs sich für dich lohnen und mit welchen Worten deine Kunden bei Google suchen. Dann schauen wir in echte Daten: Welche Leistungen und welche Orte bringen dir tatsächlich Aufträge, und wo ist bisher nur Budget versickert? Danach stellen wir ihn auf deinen Ablauf ein — die richtigen Suchbegriffe, dein Einzugsgebiet, die Uhrzeiten, an denen du auch ans Telefon gehst, und ein Anzeigentext in deiner Sprache statt Agentur-Deutsch. Zuletzt testen wir an echten Fällen: Wir verfolgen, welche Anfrage über welche Anzeige kam, hören mit — und justieren nach, bis das Budget dahin fließt, wo die Aufträge herkommen.

Was du bekommst

Das bekommst du

  • Ein sauber aufgesetztes Google-Ads-Konto auf deinen Namen — oder wir übernehmen und räumen dein bestehendes auf
  • Anzeigen in deiner Sprache, auf deine Leistungen und dein Einzugsgebiet zugeschnitten
  • Laufende Steuerung: schlechte Suchbegriffe raus, gute hoch — nicht einmal im Quartal, sondern fortlaufend
  • Ausschluss von Streuverlust, damit du nicht für Suchanfragen zahlst, die dir nie einen Auftrag bringen
  • Einen klaren Überblick, was wirklich reinkam — Anfragen, nicht geschönte Plattform-Zahlen
  • Einen Menschen bei uns, der draufschaut, wenn der Mitarbeiter mal aus dem Ruder läuft

Aus der Praxis

Warum wir auf echte Anfragen schauen — nicht auf Google-Zahlen

Beispiel aus der Praxis

Bei einem Betrieb, den wir uns angesehen haben, meldete Google in einer einzigen Woche über 1.600 „Conversions“. Die echten Anfragen, die beim Betrieb ankamen, waren eine Handvoll.* Genau da liegt der Unterschied: Wer nur auf die Zahlen im Werbekonto schaut, trifft Budget-Entscheidungen im Blindflug. Wir gleichen ab, was tatsächlich als Anruf oder Formular bei dir landet — und steuern danach. Seit 2006 machen wir Web und Werbung für lokale Betriebe; die Lektion ist immer dieselbe: Es zählt, was am Ende als Auftrag durchkommt. (* anonymisiert)

Häufige Fragen

Bevor du fragen musst.

Ersetzt das meinen Mitarbeiter im Büro?

Nein. Der Werbe-Mitarbeiter sorgt dafür, dass mehr passende Anfragen reinkommen — annehmen, beraten und den Auftrag machen musst weiter du oder dein Team. Er kümmert sich nur um das, was vorher kaum jemand macht: das Werbebudget täglich steuern, damit es nicht verpufft.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, was dein Betrieb braucht — deshalb nennen wir hier keine Zahl ins Blaue. Wichtig zu wissen: Dein Werbebudget bei Google ist eine Sache für sich und läuft direkt über dein eigenes Konto, du bestimmst die Höhe. Was unsere Einrichtung und Betreuung angeht, besprechen wir das im Erstgespräch, wenn wir deine Ausgangslage kennen.

Sind meine Daten sicher?

Ja. Das Werbekonto läuft auf deinen Namen, du bleibst Eigentümer und behältst jederzeit den vollen Zugriff. Wir arbeiten DSGVO-konform und geben nichts an Dritte weiter.

Was ist der Unterschied zu SEO?

Google Ads ist bezahlt und schnell: Deine Anzeige kann in Tagen oben stehen, solange Budget läuft. SEO ist die unbezahlte Seite und braucht Monate, hält dafür ohne laufende Kosten pro Klick. Beides zusammen ist am stärksten — wenn du wissen willst, wo Werbung endet und Sichtbarkeit ohne Klickpreis anfängt, schau dir den SEO-Mitarbeiter an.

Wie schnell sehe ich etwas?

Anzeigen können kurz nach dem Start ausgespielt werden — das ist der Vorteil gegenüber SEO. Belastbar wird es aber erst nach ein paar Wochen, wenn genug echte Anfragen da sind, um zu erkennen, was zieht und was raus muss. Wir versprechen dir keine Wunder in Woche eins, sondern eine Steuerung, die von Woche zu Woche besser trifft.

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Lass uns schauen, wo dein Budget gerade verpufft

Kein Verkaufsvortrag, kein KI-Buzzword-Bingo. Wir schauen uns deinen Betrieb an und sagen dir geradeheraus, ob und wie dir dieser Mitarbeiter hilft.

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